Wandergruppe

Unter dem Motto: 
"das Wandern kann nicht nur des Müllers Lust sein,
das passt mit Sicherheit auch in unseren Verein,"

wurde im Jahr 2014 eine Wandergruppe ins Leben gerufen.
Treffen ist jeden 1. Sonntag im Monat, um 10.15 Uhr an der Begegnungsstätte/Sportanlage in Beber-Rohrsen.
Die vorher geplanten Strecken betragen zwischen 10 und 14 km und sind von allen gut zu bewältigen.
Wir laufen vordergründig auf angenehm weichen Waldwegen und schonen dadurch unsere Gelenke.
Sollte es länger bergauf gehen und wir "außer Puste" kommen, werden natürlich Pausen gemacht.
Im Sommer legen wir auf halber Strecke eine Rast auf Bänken oder Baumstämmen ein und lassen es uns aus dem Rucksack gut schmecken,
Im Winter kehren wir unterwegs ein und stärken uns für den Rückweg.
Wir genießen die Stille und gesunde Luft in Wald u. Flur, bringen unseren Kreislauf auf Trapp und unseren Blutdruck runter. Die Unterhaltung kommt auch nicht zu kurz.


Wer Lust hat, kann sich gern einklinken. Wir freuen uns über jeden, der neu hinzukommt.

          Bei Rückfragen stehen Euch
 
          Marita und Rolf Eickhoff,
          Telefon 05043/1718
 
          zur Verfügung.
 
 

Foto: Wandergruppe auf dem Hohenstein im August 2014

 

 

Rückblick auf das Jahr 2015 und Vorschau auf 2016

Mit 21 Leuten im Durchschnitt sind wir jeden Monat einmal unterwegs, wandern im Süntel, im Deister, im Auetal aber auch durch die Feldmark, hier in unserer unmittelbaren Umgebung.

Über Mitgliederschwund, können wir uns nicht beklagen, im Gegenteil. Bei unserer Wanderung im November rund um den Amelungsberg, haben wir es geschafft, bei herrlichem Sonnenschein und einem wunderschönen bunten Herbstwald mit 27 Erwachsenen, 2 Kindern und einem Hund unterwegs zu sein. Wenn wir auf schmalen Waldwegen alle hintereinander laufen mussten, sah das schon fast nach Völkerwanderung aus.

Was hat die Wandergruppe sonst noch unternommen im letzten Jahr. Ein paar Wanderungen möchte ich aufzählen:

Wir sind vom Parkplatz Nienstedter Pass zum Annaturm gewandert.

Vom Kurpark Bad Nenndorf über die Cecilienhöhe zur Teufelsbrücke. Das waren immerhin 12 km.

Aber auch von Sundern über Reinsdorf nach Lyhren. Wer weiß heute noch wo Lyhren liegt, geschweige denn Sundern. Durch unser gemeinsames Wandern lernen wir oft wunderschöne Orte in unserer Umgebung kennen, die bei vielen schon in Vergessenheit geraten sind.

Auf Gut Nienfeld hatten wir durch Otto von Blomberg eine Führung auf seinem Gut. Wir sind dann weiter nach Raden gewandert und bei Dirk Tegtmeier eingekehrt.

Im Juli haben wir uns den Süntelsee angesehen, der im Jahr 1931 nach einem Erdrutsch am Steilhang der Südwehe entstanden ist. Aufgeweichte Erdmassen und 5 Hektar Buchenwald schoben damals einen zehn Meter hohen Damm zusammen, so das ein See von der Größe eines Fußballfeldes entstehen konnte. Heute noch wunderschön anzusehen.

Wir sind im Oktober von der Pappmühle, am Blutbach entlang, rund um den Wenschenberg gewandert und anschließend in der Schillathöhle eingekehrt.

Mit dem Gesangverein haben wir uns im September von der Bussenmühle aus auf den Weg durch die Feldmark nach Messenkamp gemacht und sind weiter nach Altenhagen II gewandert. Hier hatten wir eine interessante Führung durch Bernd Althammer. Die Feuerwehr Altenhagen hat uns ihre Räumlichkeiten zum Frühstücken zur Verfügung gestellt, so dass wir gestärkt den Rückweg antreten konnten.

Am Wandertag in Hamelspringe und Wölpinghausen sind wir gestartet, mit neuen grünen Shirts natürlich auch beim Söltjerlauf in Bad Münder angetreten, aber auch eine Mannschaft beim alljährlichen Bouleturnier, hier in Beber, gemeldet.

Und nicht zuletzt haben wir mit 32 Leuten gemeinsam in der Begegnungsstätte Silvester gefeiert.

 

Für dieses Jahr haben wir geplant:

Vom Kurpark Bad Nenndorf aus zur Bantorfer Höhe. Das wird unsere Wanderung im Februar sein.

Vom Gut Südhagen in Hattendorf zum Höllenbachwasserfall in Langenfeld.

Vom Nienstedter Pass zum Nordmannsturm und zur alten Taufe.

Aber auch von Altenhagen II aus in den Deister und weiter nach Blumenhagen.

Von Meinsen über die ehemaligen Bahnschienen nach Lauenau und weiter nach Gut Lübbersen, mit anschließender Führung in Lauenau durch Herrn Altehammer.

Wer nun Lust verspürt, mit uns mit zu laufen, kann sich gern einklinken.

 

Ein schlauer Mensch hat einmal übers Wandern geschrieben.

Auf keine andere Weise lernt man die Welt so eindringlich, unter Beteiligung aller Sinne kennen, wie zu Fuß. Wer wandert, der fühlt kühlen Wind, riecht würzige Kräuter, schmeckt glasklares Wasser und hört rauschende Wälder. Wer wandert, der lebt intensiv.

Und das Beste? Jeder kann wandern, ob dick, dünn, klein oder groß, denn als natürlichste Bewegungsform der Welt steckt das Wandern von Grund auf in unseren Genen.

 

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